Follow-Up-Marketing

Follow-Up-Marketing bezieht sich auf das, was passiert, wenn der Kontakt zu einer Interessentin oder Patientin bereits hergestellt wurde. 

Es wird auch Drip-Marketing genannt, weil es die Beziehung zu dieser Person wie ein Tropfen-Bewässerungs-System eine Pflanze langsam und behutsam, tröpfchenweise wachsen lässt. 

Ein Beispiel für ein Follow-Up-Marketing-System: Eine Interessentin meldet sich bei einer Dermatologin, weil sie sich zum Thema Botox beraten lassen will, sie fragt über die Webseite an, vereinbart aber keinen Termin. 

Sie erhält nun, nach der Anfrage und der Antwort auf die Anfrage in einem vorher festgelegten Takt E-Mails, die ihrem selbst gezeigten Interesse entsprechen, die personalisiert wirken, als kämen sie von der Ärztin selbst, und die sie jederzeit mit einem Klick "abbestellen" kann. 

Über die nächsten z.B. 3 Wochen erhält sie so E-Mails zu den Themen "Risiken und Mythen über Botox", "Einsatzgebiete von Botox", "Möglichkeiten und Grenzen einer Botox-Behandlung", sowie "Alternativen zu einer Botox-Behandlung" und am Ende eine individuelle Frage der Ärztin bei der sie angefragt hat, ob sie, um ihren individuellen Fall zu diskutieren, zu einem Beratungsgespräch kommen möchte. 

Antwortet sie auf diese Mail, so geht die Antwort direkt an die Ärztin, die dann die Empfangsdamen bitten kann, mit der Interessentin einen Termin zu vereinbaren.

Die Eleganz dieser Marketing-Form beruht auf der Kombination verschiedener Faktoren:

  • Die Anrede passiert individuell, sie wirkt, als würde die Ärztin am anderen Ende persönlich mit der Interessentin kommunizieren. Es ist dadurch möglich die Zeit der Ärztin quasi zu vervielfachen.
  • Die Nachrichten kommen nur solange, wie die Interessentin sie will, sie sind jederzeit stopbar und werden darum eher nicht als störend empfunden. 
  • Die Anrede erfolgt individuell, und zu einem Thema, zu dem die Interessentin schon bekanntgegeben hat, das sie interessiert ist. 

Diese Systeme, wenn sie einmal aufgesetzt sind, haben sehr geringe, laufende Kosten, und sind drum eine äusserst elegante Lösung für ein wiederkehrendes Problem: Die laufende Bindung eines Kunden, wenn er einmal als Kunde gewonnen wurde. 

Ferner bietet sich die Möglichkeit, die Follow-Up-Schienen nicht nur mit E-Mails, sondern auch mit Anrufen, SMS oder Post-Sendungen zu kombinieren. 

Wir haben eine ganze Reihe dieser Systeme zu den verschiedensten Themen entwickelt und bereits erfolgreich integriert- wenn sie sich über die Einsatzmöglichkeiten in ihrer speziellen, individuellen Situation informieren möchten, füllen sie bitte das untenstehende Formular aus. 

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